Poésies
Die Feder ganz tief
in die Seele getaucht.
Mit zitternder Hand
ihr Abbild gemalt.
Gekleidet in Worte,
süßlich und herb.
Getrocknete Tinte
ist übrig davon.
Zurück bleiben Stiche
und Narben zuhauf.
Darunter die Tiefe,
die unentdeckt blieb.