Zeit
Mästet sich langsam,
an Gefühlen von einst.
Gefräßige Stille
hält Erinnerung wach.
Zerrinnt in den Händen,
deren Wehrlosigkeit.
Herz will noch halten
was unaufhaltsam fließt.
Danach sind die Träume
ein verballhorntes Wort.
Sind längst schon verlustig
in der Trostlosigkeit.