Printemps
Lass mich noch etwas von dir betören.
Wieg mich im Traume, es bliebe wie jetzt.
Als wär'n deine Füße, die kalten zur Nacht.
Die Liebe, die stetig sich nach mir sehnt.
Als gäb' es nur Anfang, jeden Tag neu.
Endlosen Frühling und zahnlose Zeit.
Wir beide darin als treibendes Holz,
Stromschnellen abwärts, mutleicht und frei.